Cornelia Bajic – Ein Phänomen kehrt zurück

Ihr erinnert euch noch an Frau Bajic? Die Frau, die die Homöopathie als Phänomen sieht?

And now – she’s back in town!

Jep, Frau Bajic ist wieder da und präsentiert sich wieder mal „im besten Licht“. Aber fangen wir am Anfang an.

Ihr habt ja sicher mitbekommen *hust*, dass Natalie Grams ein neues Buch geschrieben hat „Gesundheit!“ Und genau zu diesem Buch hinterließ Frau Bajic nun folgenden Kommentar auf der Facebook-Seite von Frau Dr. Grams:
(Wenn ihr auf die Bilder klickt werden sie groß und besser lesbar)

Tja nun, das Problem ist nur, dass Natalie Grams eben ausführlich auf Herrn Hoppe und eben jene Äußerungen eingeht, worauf Frau Dr. Grams sie auch hinweist:

Frau Bajic hat nun auch noch die Chuzpe, dies zuzugeben und gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie keinerlei Interesse daran hat, das Buch komplett zu lesen:

Mit dieser Arroganz, an der Diskussion um ein Buch ihres Fachbereiches teilnehmen zu wollen und dies noch nicht einmal gelesen zu haben, hat sich Frau Bajic in meinen Augen für jeden ernstzunehmenden wissenschaftlichen Diskurs selbst disqualifiziert. Übrigens hätte Frau Bajic haargenau die Information, nach der sie Frau Dr. Grams so schnodderig fragte, auch erhalten können, hätte sie einfach im Inhaltsverzeichnis des Buches nachgesehen, anscheinend war selbst das zuviel. Aber sie erhielt von Frau Dr. Grams ja eine freundliche Antwort (ich selbst hätte wohl nicht so freundlich bleiben können), wo sie die entsprechenden Stellen finden kann:

Mir fällt zum Auftreten von Frau Bajic nur Schiller ein: Dies war kein Heldenstück, Octavio! (Wallensteins Tod III,9)

Allerdings muss der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte sich durchaus fragen lassen, ob er sich in der Gestalt nach außen hin präsentieren möchte. Ist doch Frau Bajic die Erste Vorsitzende dieses Vereins und somit die höchste Repräsentantin seiner Mitglieder. Aber jeder Verein wählt sich halt die Vorsitzenden, die er verdient.

Übrigens, der 23. November wird ja auch ein ganz besonderer Tag für Frau Bajic, da erhält sie nämlich für ihr Lebenswerk das „Goldene Brett vorm Kopf“ verliehen. Dieser Preis ist ein Negativpreis der GWUP, der den „erstaunlichsten wissenschaftlichen Unfug“ prämiert. Und ich bin der Meinung, dass diese Verleihung hier vollkommen gerechtfertigt ist.

Ich bin mir jedenfalls sicher, dass das nächste Fettnäpfchen bereits auf Frau Bajic wartet und sie dann in der altbekannten Manier einen tiefen Kopfsprung hinein vollführen wird. Bleiben Sie dran, wir berichten – in Farbe und bunt!

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